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DUCATI Monster Performance 1000S (Details auf dieser Seite unten) |
Paul Smart |
| S4RS Zard | Monster 1100S NEU |
| DUCATI Monster Performance | |
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Liebe Ducatisti und Streetfighter Fans. |
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| Die DUCATI Monster 1000 S |
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Umbau
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Der Umbau beinhaltete:
Nachfolgend erhalten Sie die Beschreibungen im Detail. TÜV-Eintragungen erfolgen bei uns im Haus! Termine auf Anfrage. |
| Die Details |
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| Heckansicht | Frontansicht |
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| Motoransicht |
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| Krümmeranlage |
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| Heck-Seitenansicht |
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| Fußrastenanlage |
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| Frontansicht von oben auf Gabelbrücke |
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| Frontansicht |
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| Tank |
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Noch zu bemerken wäre, das alle gefrästen,
polierten und geschweißten Edelteile |
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Für weitergehende Informationen kontaktieren Sie uns bitte über unser
Kontaktformular oder per
E-Mail. |
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Und das sagt die Presse dazu: Quelle: Bikers Life 2004 Zwei mal zwei Jenseits
von bestialischen Höchstleistungen und bösartigem Kämpfergehabe gibt es
immer noch die ästhetische Sportlichkeit des leichtfüßigen Läufers.
Klassische Tugenden ohne Retro-Look verkörpert diese Ducati Monster 1000
S Seit
der ersten Präsentation 1993 rollten bis heute weit über 100.000 Monster
aus den Bologneser Hallen. Eindrucksvoller Beweis für die Richtigkeit des
Konzepts eines ebenso ungewöhnlichen und nackten wie sportlichen
Zweizylinders. Mittlerweile hat der Erfolg nicht nur die Konkurrenz zu
Plagiaten animiert, sondern auch viele werkseigene Motorisierungs- und
Ausstattungsvarianten begründet. Und so liegt spätestens seit dem
Auftauchen der S4 R die klassische Monster nicht mehr direkt im Fokus der
Öffentlichkeit, obwohl die S-Version mit einstellbaren Radaufhängungen,
Leichtmetallschwinge und diversen Carbonteilen lockt. Außerdem bietet das
84 PS starke, luftgekühlte 1000er Aggregat mit Doppelzündung mehr innere
Werte denn je. Diese
innere Wertigkeit hat man in Wilburgstetten nach außen gekehrt und den
Zweiventil-Twin auffällig in Szene gesetzt. Das wird schon am
modifizierten Tank deutlich, der durch einen größeren Ausschnitt am
Knieschluß freien Blick auf den vertikalen Zylinder gewährt.
Entsprechend offenherzig geben sich auch die Kupplungs-, Ritzel- und
Zahnriemenabdeckungen. Doch der Rest des Geräts ist nicht minder
filigran, das reicht von den durchbrochenen Gabelbrücken bis zum
eleganten Minimalheck mit integriertem Doppelrücklicht. Denn Ducatis
Performance-Parts und edles Zubehör von Herstellern wie Rizoma werden
durch eigene Teile sowie Polier- und Fräsarbeiten ergänzt. Schließlich
sind Züchter italienischer Hengste längst nicht mehr nur auf die
werkseigene Produktlinie angewiesen – alleine für die Monster hat
Ducati Performance einen dicken Katalog zusammengestellt –, sondern können
auf Designs zahlreicher Hersteller von Australien bis USA zurückgreifen.
Und Spezialisten wie Andreas Schilling fällt natürlich selbst noch genug
ein. So
kommt nun der im Heckbereich modifizierte Gitterrohrrahmen richtig schön
zur Geltung. Schon allein das fehlende Schlauchgewirr gegenüber der
wassergekühlten Monster läßt das Geflecht als wesentlichen
Gestaltungsfaktor erscheinen. Doch Maßnahmen wie die Entfernung der
schwarzen Kunststoff-Airbox ermöglichen erst den vollkommen offenen
Durchblick. Und natürlich wird dieses Kunstwerk der Schweißtechnik –
anders als serienmäßig – nicht mehr von Kabelbindern im Übermaß
bandagiert. So verbindet die Gitterrohrbrücke luftig Motor, Tank und Höcker.
Ansonsten sind eigentlich nur noch die polierten Räder dominant: ein
Motor-Rad im wahrsten Sinne des Wortes. Denn beispielsweise die
VA-Auspuffanlage schmiegt sich so eng an Motor, Schwinge und Federbein, daß
am Ende nur die knuffigen Enden der SIL-Dämpfer zu sehen sind. Die
LSL-Lenkerstummel verstecken sich unter der Gabelbrücke, und ausladende
Schutzbleche sucht man natürlich sowieso vergebens. Kein Zierrat, kein
unnötiger Schnickschnack, kein Chrompofel. Die feingliedrigen Lucas-Fußrasten
nehmen diese Taktik des Camouflage ebenso auf wie die zwischen den
Gabelholmen eingepaßten Doppelscheinwerfer. Einziges Verkleidungsteil ist
der Bugspoiler, der jedoch die Linie des Rahmenhecks logisch fortsetzt und
den Kühlrippenmotor so farblich einrahmt. Denn
der leichtfüßige Auftritt dieser gelungenen Mischung aus klassischem Caféracer
und trendigem Fighter wirkt nicht zuletzt durch den akzentuierten Einsatz
von poliertem Metall, silber und rot. Sogar die Sekundärkette und die
farblich eloxierte Kupplungsdruckplatte beugen sich dieser Akribie. Derart
verjüngt ist das langlebige Monster noch lange nicht zum Tode verurteilt. FAZIT Das
Angebot an Customparts aller Art für Ducati steht dem Harley-Markt kaum
nach. Wer also seinen individuellen Untersatz auf Basis eines filigranen
Sportlers statt eines fetten Amis gestalten will, kann hier aus den Vollen
schöpfen. Oder eben aus dem Vollen fräsen (??) TECHNO Ducati
Monster 1000 S, Bj. 2003 Erbauer:
Andreas Schilling Motor L-Zweizylinder-Viertakter,
luftgekühlt, ohc-Zweiventiler m. Desmodromik, 992 ccm (Bohrung / Hub 94 x
71,5 mm). Marelli-Einspritzung, K&N-Luftfilter, Eigb.-Auspuffanlage m.
Schalldämpfern v. SIL-Motor, gefräste Zahnriemenabdeckung,
Eigb.-Kupplungsdruckplatte, Sechsgang-Getriebe, Kettenantrieb 84
PS (62 kW) bei 8000 /min 84
Nm bei 6000 /min, 220 km/h Fahrwerk Stahlgitterrohrrahmen
m. modif. Heck, orig. Showa Upside down-Gabel m. gefrästen Brücken,
polierte orig. Schwinge, orig. Monobein m. modif. Feder. Polierte
u. lackierte orig. Dreispeichen-Gußräder, vorn m. 120/60-17, hinten m.
180/55-17. Doppelscheibenbremse (Ø 320 mm) m. Vierkolben-Sattel vorn,
Scheibenbremse (Ø 245 mm) m. Doppelkolben hinten Zubehör Modif.
orig. Tank, LSL-Lenkerstummel m. Kellermann-Blinkern, Lucas-Fußrastenanlage,
Eigb.-Heck (Gfk) m. MV Agusta-Rücklicht, Doppelscheinwerfer m. gefrästen
Eigb.-Haltern, Rizoma-Hydraulikbehälter, Rizoma-Spiegel, Carbon-Kotflügel
v. Ducati Performance, Diopa-Motorspoiler, Eigb.-Kupplungsdeckel Metrie |
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